Unternehmensinformationen:

Diese Website (www.liquidityx.com/eu) wird von Capital Securities S.A. betrieben, einer griechischen Investmentfirma, die von der Hellenic Capital Market Commission (“HCMC”) mit Lizenznummer 2/11/24.5.1994 autorisiert und reguliert wird. Die Unternehmen ist in Griechenland unter GEMI mit Registernummer 31387/06/Β/94/18 registriert. Capital Securities S.A. ist registriert bei 58, Metropoleos Street, 105 63, Athen, Griechenland.

 

Capital Securities S.A. besitzt und betreibt die Marke “LiquidityX”.

 

Risikowarnung:

CFDs sind komplexe Finanzprodukte, die aufgrund der Hebelwirkung mit einem signifikanten Risiko einhergehen, Geld schnell zu verlieren. Zwischen 74-89% der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs traden. Sie sollten genau überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie sich erlauben können, ein so hohes Verlustrisiko einzugehen. Die Performance der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse. Bevor Sie sich entscheiden zu traden, sollten Sie Ihre Investitionsziele sowie Ihr Erfahrungsniveau und Ihre Risikotoleranz gründlich überdenken. Sie sollten nicht mehr einzahlen, als Sie zu verlieren bereit sind. Stellen Sie bitte sicher, die Risiken des gewählten Produkts vollständig zu verstehen und suchen Sie unabhängigen Rat, wenn nötig. LiquidityX gibt keine Empfehlungen, Ratschläge oder Meinungen ab, die mit dem Kauf, dem Halten oder dem Verkauf eines Finanzprodukts zu tun haben. Capital Securities S.A. ist kein Finanzberater und alle Dienstleistungen gelten nur für die Ausführungen. Lesen Sie bitte unsere Risikoaufklärung.

 

Regionale Einschränkungen:

Capital Securities S.A. bietet Dienstleistungen innerhalb der Eurozone (mit Ausnahme von Belgien) und in der Schweiz an.

 

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Hebel und Margin

Um langfristig erfolgreich zu traden, müssen Investoren mit den Grundbegriffen und Konzepten des Tradings vertraut sein. Zwei der gebräuchlichsten – und wichtigsten – Begriffe sind Hebel und Margin.

In diesem Artikel führt Sie LiquidityX in die Konzepte von Margin und Hebel ein.

Was ist ein Hebel?

Der Begriff ” Hebel” wird auf Englisch “Leverage” bezeichnet. Ein Hebel ist ein mechanisches Instrument, das es Ihnen ermöglicht, einen sehr schweren Gegenstand durch Anwendung einer kleinen Kraft zu heben oder zu bewegen. Auf die gleiche Weise gibt ein Hebel einem Investor die Möglichkeit, einen grossen Anlagebetrag mit einer kleinen Einlage zu kontrollieren.

Im Wesentlichen handelt es sich bei der Hebelwirkung um geliehenes Kapital, das der Broker Ihnen, dem Investor, leiht. Der Faktor, mit dem Ihr Engagement (der reale Wert der von Ihnen eingenommenen Position) mit Ihrer Einlage verglichen wird, ist die Hebelwirkung. Die genaue Hebelwirkung variiert, liegt aber oft bei einem Faktor von 2, 5, 10 oder 20. Es hängt von dem gehandelten Derivat, der Art des Kontos, das Sie bei Ihrem Broker haben, und der Position, die Sie eingehen, ab.

Abhängig von der elektronischen Handelsplattform und dem Broker können für die Hebelwirkung und den Trading eine Provision und Maklergebühr erhoben werden. Es gibt auch einen Spread, der für alle diese Investitionen gilt. Ein Spread ist die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem Preis, der Ihnen vom Broker berechnet wird. Einige Broker ersetzen Provisionen durch einen festen Spread.

Die Hebelwirkung ist ein universelles Merkmal des CFD-Tradings. Während sie Ihnen ein noch hohes Engagement auf dem Markt ermöglicht, erhöht der Hebel das Risiko und den Ertrag eines CFDs um die gleiche Summe. Denken Sie daran, dass die Hebelwirkung die anfängliche Einlage ist, die erforderlich ist, um eine Marktposition einzunehmen. Sie haften jedoch weiterhin für den gesamten Betrag des Engagements, wenn sich der Markt in die falsche Richtung bewegt.

Was ist Margin?

Die anfängliche Einlage, die Ihnen eine Hebelwirkung verleiht, wird als Margin bezeichnet. Der Margin variiert für jedes Instrument, das Sie traden.

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie haben $1000 auf Ihrem Handelskonto. Sie könnten CFDs auf den USD-EUR-Devisenkurs für einen Margin von $700 kaufen und die restlichen $300 als Margin für einen CFD auf eine an der NYSE notierte Aktie verwenden.

(Bitte beachten Sie, dass wir der Einfachheit halber Provisionen, Spreads und andere Gebühren aus diesen Berechnungen herausgenommen haben).

Die Vorteile von Margin und Hebelwirkung

Margin und Hebel sind mächtige Instrumente, die, wenn sie mit Sorgfalt und Verständnis eingesetzt werden, Kleinanlegern ermöglichen, enorme Erträge aus ihren Investitionen zu erzielen.

Natürlich ist der Hauptanreiz die Gewinnsteigerung. Mit Hebeln nehmen Anleger Positionen ein, die ein Mehrfaches des Wertes ihrer ursprünglichen Einlage ausmachen. Wenn sich der Kurs in eine günstige Richtung bewegt, entspricht der Gewinn dem, was sie mit einer Investition des vollen Betrags verdient hätten.

Das Trading mit Hebelwirkung ermöglicht somit eine größere Streuung. Ein Anleger, der kleinere Beträge in einzelne gehebelte Trades investieren kann, gewinnt die Möglichkeit, öfter und in größerem Umfang zu traden, als er es sonst getan hätte.

Die Nachteile von Margin und Hebelwirkung

Während der immense Reiz des Einsatzes von Hebelwirkung in seinem Potential zur Gewinnsteigerung liegt, bergen Hebelprodukte auch gewisse Gefahren.

Ein häufiger Nebeneffekt der Hebelwirkung ist, dass die geringen anfänglichen Einlageanforderungen den Anlegern einen psychologischen Kokon der Sicherheit bieten. Dies verleitet sie dazu, zu überinvestieren und ihre Haftungsgrenzen zu überschreiten.

Denken Sie daran, dass Kursbewegungen in die falsche Richtung die Verluste erhöhen. Ihr Margin mag zwar gering sein, aber Ihr Engagement ist dasselbe, als hätten Sie den vollen Betrag investiert. Dies kann zu einem Margin Call führen, der entsteht, wenn Ihre Verluste eine von Ihrem Broker vorgegebene Grenze überschreiten.

Bei einem Margin Call ist die Zahlung sofort fällig, und Sie müssen unter Umständen sogar Geld aus rentablen Anlagen abziehen, um einen Zahlungsausfall zu vermeiden.

Anleger, die am Aktienmarkt gehandelt haben, werden beim Trading mit Hebelprodukten wahrscheinlich ihre Aktionärsprivilegien verpassen. Darüber hinaus werden Dividenden, die normalerweise den Anlegern zugute kommen, gegen Sie arbeiten, wenn Sie eine Short-Position für eine bestimmte Aktie eingegangen sind.

Denken Sie immer daran, dass im Zusammenhang mit Hebelprodukten Gebühren und Abgaben anfallen können, die Ihnen bei anderen Investitionen möglicherweise nicht entstanden sind. Übernacht-Haltegebühren, Wertpapierdepots, größere Bid-Ask-Spreads und Zinsen auf den Margin können Ihre Gewinne schmälern.

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